Fotoarchiv
 

Pangerlbergweg 1937

Ortseinfahrt a. d. Jahre 1932

Die "Brennerei" erbaut 1897/98

In den Kellergewölben war bis ca. 1930 eine Käserei untergebracht, die Käse unterdem Handelsnamen "Büchlberger Gold" herstellte.
Die oberen Räumlichkeiten dienten zur Herstellung von Industrie-Spiritus. 1970 endete hierfür das Monopol. 10 Jahre später wurde der Bau abgerissen.

Im Bild: Mitbesitzer Hans Pangerl und Angestellte der Käserei.

Ortsbild 1934

Rechts im Bild neben der Bäckerei Kornexl das älteste Büchlberger Haus, in dem sich das 1. Wirtshaus befand.

Wallfahrtskirche St. Ulrich 1934

(eigenständige Pfarrei seit 1893)

Die Deckengemälde fielen der Restaurierung der 
Kirche St. Ulrich 1938 zum Opfer.

Gnadenbild "Mutter mit dem geneigten Haupt"

Fronleichnamsprozession 1937

mit Pfarrer Raster

Gesamtansicht Büchlberg

Im Bild erkennbar die Drahtseilbahn zur Beförderung der Steine vom Steinbruch zum Bahnhof Fischhaus.

Kinderheim St. Josef 1935

Das ehemalige landwirtschaftlich genutzte "Herrenhaus" des Knabenseminars Passau wurde 1921 vom Kreszentiahaus Altötting erworben und 1926 von Bischof Sigismund Felix eingeweiht. Nach dem Umbau belegten Lehrschwestern vom Hl. Kreuz das Anwesen und errichteten eine Heimstätte für Waisen und ausgestossene Kinder.

Erstes Postauto um ca. 1925

3x täglich pendelte es zwischen Büchlberg, Hutthurm und Kalteneck.
Die Postagentur in Büchlberg bestand bereits seit dem 10. November 1898

RAD-Lager 1938-1945

Auf dem Grundstück befindet sich heute das Ulrichsheim und die Praxis Dr. Wällisch.

Im Bild zwei "Maiden" mit Ausgehuniform und Arbeitsbekleidung

Granitwerke Kerber 1900

Firmenmitbegründer und Vater des 1962 verstorbenen letzten Besitzers Karl Kerber.
Die Gebrüder Kerber, Kittlmühle begannen um 1880 mit dem Steinabbau. Für die Büchlberger war damals die anstrengende Arbeit im Steinbruch einzige Verdienstmöglichkeit. Denkmäler, Freitreppen etc. aus Büchlberger Granit findet man heute noch in vielen deutschen und ausländischen Städten.

Steinhauer ca. 1950