Rundwanderwege um Büchlberg-Denkhof (1 bis 5)

„Fisch-Runde“ (RW 1)

Genuss-Rundweg: Länge 7,1 km

festes Schuhwerk empfohlen (nicht kinderwagentauglich)

Vom Zentrum aus erwandert man „Klosterberg“ und „Bergholz“ sowie Freihofer- und Saderreuter-Bach und streift das Erlautal. In den klaren freifliesenden Gewässern kann man Fischarten wie Bachforellen und Eschen ausfindig machen.
Besonderheiten: Die Teiche des „Schuster-Wad’l“ (Regenbogenforellen-Zucht); auch Fischotter und Biber sind hier zuhause!


Vom zentralen EDEKA-Parkplatz in der Ortsmitte gehen wir über die GutwiesenerStr. und über die FreihoferStr. -vorbei am Wellness-Hotel Binder- auf einem Feldweg talwärts. Ca. 30m vor dem Regenüberlaufbecken „Freihofer Bach“ biegen wir rechts zur Eisenbrücke ab und sehen den Forellenteich. Nun geht es leicht bergauf, vorbei an der Landpension Schuster, gerade über die GutwiesenerStr. und weiter auf dem Langholzweg. In der Mitte der Steigstrecke biegen wir in den Waldweg ein –zuerst ein kleines Stück hinunter und gleich wieder bergwärts-. Entlang der Markierung gelangen wir so nach Saderreut. Beim Wendehammer „Klosterberg“ machen wir eine Spitzkehre rechts, den oberen Wirtschaftsweg hinauf; dieser führt uns bergauf in den Wald zurück. Nachdem wir am Waldrand den Berg erklommen haben –mit Blick auf die Berge des Bayerischen Waldes- befinden wir uns im Umfeld des „Haus St. Josef“ (ehemaliges Waisen-Kinderheim der Schwestern vom Hl. KREUZ, Altötting). Nach dem überqueren der Kinderheimstr. geht es talwärts, zunächst auf einer Hauszufahrt, dann weiter über einen Wiesenweg zur Bieretäckerstr., in der wir uns links halten. Beim Bauhof Büchlberg (Bushaltestelle) überqueren wir die Witzingerreuter Str. und folgen dem Säumerweg rechts leicht aufwärts bis zur Erlaustraße [hier besteht die Möglichkeit über die Witzingerreuter-Dorfkapelle und weiter ortsauswärts eine Runde durch die landwirtschaftlichen Fluren bis zur Kläranlage Büchlberg zu gehen]. Der Hauptweg führt rechts hinauf zur „Hochleiten“ (dort wieder rechts einbiegen). Ein unbefestigter Wiesenweg führt uns geradeaus durch die Siedlung steil bergab bis zur Kläranlage Büchlberg. Wir wenden uns Richtung Erlauschleife und wandern im Waldweg hinauf zur „Salzbergsiedlung“. Dem Westring (rechter Hand) folgen wir jetzt bis zur Dr.Gantenberg-Str. und biegen dort rechts ab. Vorbei an der „Trattoria del Buongustaio“ mit Sonnenterrasse geht es bis zur Witzingerreuter Str., die wir überqueren und uns wieder rechts halten. Wir kommen jetzt ins Naturschutzgebiet „Bergholz“, an dessen Waldrand wir entweder noch ein Stück auf dem Bürgersteig weitermarschieren oder im Wald auf den TRIMM-DICH-PFAD bis zur „Grafen-Kurve“ wandern. Von dort geht es nun stetig bergwärts, dem Bergholzweg und links die Bergholzstr. hinauf, bis wir beim „Wasserhäusl“ den herrlichen Fernblick –angefangen vom Brotjacklriegel im Westen bis zur Alpenkette im Süden- genießen können. Auf der Kinderheimstr. geht es links Richtung Ortszentrum. Am Steinweg biegen wir rechts ab; über die Kreuzung GutwiesenerStr/FreihoferStr. erreichen wir unseren Startpunkt.

Alternative Erweiterung:
Über den Erlauweg geht es einen Schotterweg hinein zur Kapelle von Witzingerreut. An der Kreisstr. (Vorsicht!) wandern wir auf einem schmalen Pfad rechts vom Straßengraben bis zum nächsten Feldweg. Über den geschwungenen Wirtschaftsweg erreichen wir auf der Anhöhe eine Kreuzung und biegen rechts ab, weiter geradeaus in den Wald hinein, dann rechts bergab und weiter bis zur Teerstraße, die uns talwärts zur Kläranlage Büchlberg und auf die Standart-Route führt.

„Vogel-Runde“ (RW 2)

Leichter Rundweg , Länge: 5,0 km

normales Schuhwerk (kinderwagentauglich)

Vorbei am alten und neuen Friedhof führt der Weg zum westlichsten Teil der Gemeinde. Auf hohen Baumriesen haben Mäusebusart, Sperber und Habicht ihren Ansitz und starten von dort aus ihre Beuteflüge über die Felder.
Besonderheiten: „Gemeines Federvieh“ kann man beim Plettl-Hof in Unterkatzendorf sehen; in den Hecken und Büschen verstecken sich zahlreiche heimische Vogelarten!


Vom Parkplatz am Freibad wandern wir die Bgm-Poxleitner-Str. entlang steil bergauf und überqueren die Pangerlbergstr. beim Hotel Beinbauer. Der gegenüberliegenden Ulrichsheimstr. folgen wir nach Westen. Am „Alten Friedhof“ vorbei kommen wir zum Friedhof am Ortsende. Auf der Unterkatzendorfer Straße gehen wir bergab ca. 1 km bis zum gleichnamigen Ort; an der 90-Grad-Kurve biegen wir rechts ab und nehmen den Weg durch den Ortsbäuerinen-Plettl-Hof. Auf der Dorfstraße können wir entweder links dem Hauptweg Richtung Tannöd folgen, oder rechts [Alternative (1)] eine kleine Schleife im „Freihoferhölzl drehen! Weiter auf der Straße nach Oberkatzendorf biegen wir nach 50m links in den Flurweg zum „Tannöderhölzl“ ein. Dort geht es nun bergauf bis zum Waldrand und über einen Wiesenrandstreifen weiter zum Landhotel Stemp mit Hauskapelle (Cafe&Kuchen, deftige bayer.Brotzeiten). [Wer hier eine Extrarunde zur Büchlberger Wasserversorung –mit Pumphaus und Tiefbrunnen- machen möchte, nimmt die Alternativ-Erweiterung zum südlichem Ortende]. Unsere Hauptroute geht auf dem Bürgersteig neben der Kreisstraße links Richtung Büchlberg weiter; wir biegen aber bereits nach ca. 100m rechts in die Gemeindestraße ein. Nach 50m geht es links hinauf auf den „Sommerberg“ zum Naturfriedhof „Am Weinberg“; Ein Abstecher lohnt sich: Neben den –zwischen Weinreben und Wildsträuchern- friedlich eingebetteten Gräbern und der schönen Aussicht bewegen wir uns hier auf geschichtsträchtigem Boden; der Säumerweg „Goldener Steig“ führte von Passau Richtung Böhmen; daran erinnert das -aus Feldsteinen errichtete- „Säumerpferd“! Weiter Richtung Büchlberg, vorbei am Reitberg, überqueren wir bei der Draxinger Kreuzung die Kreisstrasse (Vorsicht!). Über den Fußweg an der Pangerlbergstr. gelangen wir ins Sportzentrum und zum Ziel.

Alternative (1)
Die „Freihoferhhölzl-Schleife geht nach dem Bach links auf einen Feldweg hinaus auf die Unterkatzendorfer Wiesen, vorbei an einem Holzlagerplatz und Bienenstöcken, durch einen Waldweg entlang der Gemeindegrenze –den hier der Freihofer Bach bildet- hinauf zum Waldrandweg, der uns zurück nach Unterkatzendorf führt.

Alternative Erweiterung:
Am südlichen Ortsende von Tannöd -an der zweiten Straßeneinmündung- folgen wir dem Schild nach Gummering. Immer leicht bergab, vorbei am Pumphaus des Wasserbeschaffungsverbandes Büchlberg und der kleinen Ortschaft, gelangen wir zum bewaldeten Wasserschutzgebiet (Tiefbrunnen). An der Kreuzung geht es rechts den Schotterweg hinauf nach Oberkatzendorf. Die Wanderung führt uns an der Pension Ambros in Oberkatzendorf 11 vorbei, ein paar Meter abwärts (rechts) bis zur Straße nach Heideck (Einödhof), welcher wir in Richtung Unterkatzendorf folgen. Wir halten uns links und kommen so wieder auf die Hauptroute. Weglänge: ca. 3,6 km

„Huftier-Runde“ (RW 3)

Wald- u. Wiesenrundweg, Länge 6,8 km

festes Schuhwerk empfohlen (nicht kinderwagentauglich)

Die meist über unbefestigte Feld- und Waldwege führende Wanderung zeigt heimische Tiere aus der Gattung der Huftiere (Rind, Pferd, Reh). Sie führt in Mitterbrünst am Rinderstall mit Melk-Roboter in Mitterbrünst und an den Pferdekoppeln in Schwieging vorbei.
Besonderheiten: „Arche-Hof Ruhmannseder“ in Schwolgau mit seltenen Hühner- u. Entenrassen; mit viel Glück entdeckt man „weiße Rehböcke“ in der Au bei Draxing.


Wir beginnen unsere Wanderung wieder am Freibadparkplatz Büchlberg. Von hier aus gehen wir von der Badstr. zur Hauptstr. und folgen ihr (rechts) bis zum Reiseunternehmen „Ab in den Süden“. Wir biegen rechts auf den Feldweg ein, der sich nach ca. 100m rechts hoch zum Gewerbegebiet „Haderet“ wendet und wandern hinter den Betriebshallen durch das Gehölz. Am Waldrand teilt sich der Weg; wir folgen ihm nach links [rechts = Rundweg Nr. 2]. Leicht bergab durch den Wald geht es zum Hollerbach. Am Wiesenrand entlang, über die kleine Brücke durch ein kleines Wäldchen erreichen wir die Gemeindestr. Draxing-Mitterbrünst. Diese verlassen wir gleich wieder und gehen rechts auf dem -nun durch eine Wiese führenden- Pfad auf eine Jungpflanzung zu; hindurch Richtung Mitterbrünst. Beim Laufstall des Bauern Josef Ritzer (interessant: Kühe werden vom Melkroboter automatisch gemolken) biegen wir nach Süden ab, auf eine Betonbrücke zu. Am Bach entlang ziehen wir jetzt eine Schleife und wandern rechts hoch zur Ortschaft Schwolgau. Wir steuern geradewegs auf den Nachbau der alten Hauskapelle zu (Original im Freilichtmuseum Finsterau). Rechts vorbei auf dem Hofweg geht es auf die Strasse nach Büchlberg. Wir halten uns aber links; dann beim Kaffeekannen-, Puppen- und Jagdmuseum der Frieda Reitberger wieder rechts bis zur Ortschaft Schwieging. An der Ortskreuzung beim Erlebnishof Gründinger (Urlaub auf dem Bauernhof mit altem Backofen+Nebengebäuden) halten wir uns rechts -nördliche Richtung- bis zur Pferdekoppel am Ortsende; dort biegen wir rechts in den Feldweg ein. Er führt uns durch die „Au“ [es empfiehlt sich ein Abstecher in den Naturfriedhof „Am Weinberg“] nach Draxing. Bei der Hoflinde biegen wir links in die Ortsstraße ein und gehen bis zur Kreisstrasse, die wir überqueren (Vorsicht!). Über den Fußweg an der Pangerlbergstr. gelangen wir wieder zum Sportzentrum zurück.

Alternative Erweiterung:
Von der „Au“ erreicht man über einen Wiesenweg den Weinberg der Naturfriedhofsanlage von Tannöd. Steil bergauf geht es jetzt; aber die Anstrengung wird oben belohnt mit einem herrlichen Rundblick. Am Ein- bzw. Ausgang, auf der rechten Seite, sehen wir das aus Granitfindlingen auftürmte „Säumerpferd“. An dieser Stelle führte der original „Goldene Steig“ von Passau ins böhmische Prachatiz. Rechts biegen wir in die leicht abwärts führende Teerstraße ein und nehmen anschließend den Fußweg neben der Autostrasse Radweg in nördöstlicher Richtung, vorbei am Dobl des Reitberg-Einödhofes vorbei, bis zur Abzweigung nach Büchlberg. Von dort geht es –über die Kreisstr- auf dem Fußweg zurück zum Startpunkt.

„Insekten-Runde“ (RW 4)

Schattiger Rundweg im Erlautal, Länge: 6,5 km

festes Schuhwerk empfohlen (nicht kinderwagentauglich)

Wir wandern zu den zwei Erlaustauseen im tiefen Taleinschnitt zwischen Wolfschädlmühle und Kittlmühle. Die stehenden Gewässer bieten tausenden Insekten teils nützlicher Art, teils als lästige Plagegeister, ein ideales Refugium.
Besonderheiten: 2014/2015 sanierten die Stadtwerke Passau das Kraftwerk von Grund auf und bauten zusätzlich zwei Fisch-Aufstiegshilfen zum Überwinden der beiden Staumauern. Am Einfluss zum großen Stausee liegt oftmals eine alte Wasserschildkröte beim Sonnenbad auf einem Baumstamm. Auch der Bieber hat hier seine sichtbaren Spuren hinterlassen.


Einstieg beim Wander-Parkplatz „Holzmarkt Garhammer“ (Seeweg 8) an der Staatstr. nach Hauzenberg [oder vom Freibadparkplatz der „Nr. 14 auf gelben Grund“ folgend!] Vom Seeweg geht es auf schattigen Waldwegen zum großen Erlaustausee. Über eine Treppe gelangen wir hinunter zur Staumauer, die wir überqueren. Auf dem Betriebsweg zum E-Werk (Stadtwerke Passau) kommen wir an der 2014 neu gebauten Fischtreppe vorbei zum kleinen Erlaustausee. Rechts geht es auf einer Eisenstiege hinunter auf die Staumauer (von der Plattform aus ist noch unterhalb der einst fürstbischöfliche Flußperlenzuchtkanal erkennbar!). Auf der anderen Uferseite kraxeln wir nun steil den Bergwald hinauf und gelangen so auf eine Wiesen- und Ackerfläche; in Richtung Süden treffen wir auf den Feldweg, der uns in die Ortsmitte von Kammerwetzdorf führt; dort links gehen! [Einstiegsmöglichkeit in das Wandernetz der Nachbarkommune Thyrnau; z.B. über den „Hohen Steg“ über die Erlau und zurück zur Kittlmühle – oder über Kelchham und Vocking nach Büchlberg). Auf der Hauptstrecke kommen wir nach ca. 1km talswärts „durch die hohle Gasse“ zur Kittlmühle. Von dort geht es zurück zum Wendeplatz am großen Stausee und durch das (geöffnete) Tor entlang des See-Uferweges [Erweiterungsmöglichkeit beim Bacheinlauf nach ca. 100m: Abstecher nach Manzenberg] bis zum Hohlweg, von dem links –die Böschung hinauf - ein schmaler Pfad abzweigt. So kommen wir zur Erlaubrücke in der Wolfschädlmühle. Auf der Gemeindestr. wandern wir weiter Richtung Büchlberg. Vor der Einmündung in die Staatstr. führt links ein Feldweg zurück zum Wander-Parkplatz.

Alternative Erweiterung:
Vom linken Stauseeufer erreicht man über einen schmalen Pfad und dann weiter über einen Wirtschaftsweg die geteerte Verbindungsstr. Raßberg-Manzenberg. Dort wenden wir uns links; es geht bergwärts. Am Dorfplatz in Manzenberg (große Linde) gehen wir zunächst rechts und dann –vor der Engstelle- links hinunter. Vorbei an einer Holzhütte kommen wir wieder auf einen Feldweg. Er führt uns in zwei 90-Grad-Linksbögen hinunter zur Wolfschädlmühle.

„Reptilien-Runde“ (RW 5)

Rundweg um Denkhof, Länge 6,3 km

festes Schuhwerk empfohlen (nicht kinderwagentauglich)

Dieser Weg führt uns rund um den Höhenrücken von Denkhof (Hauptort der ehemaligen Gemeinde Nirsching) und dem Ort Windpassing, begrenzt im Westen von der Erlau und im Osten vom Steinmüllerbach. Auf windgeschützen, sonnigen Flächen leben zahlreiche Schlangen und Reptilienarten wie z.B. Kreuzotter, Ringelnatter und Co.
Besonderheiten: Eine aus einem Baumstamm geschnitzte „Riesenschlange“ kann man in der Kothmühle bewundern. Unterhalb des Weilers Hof steht die sog. „Muttertanne“.


Wir starten in Denkhof am Kirchplatz. Von der 1914 geweihten Pfarrkirche St. Laurentius führt nordwestlich eine Straße zwischen Wirtshaus und Kindergarten hinaus auf den Wiesenbuckel; steil bergab geht’s hinunter ins Erlautal. An der Weggabel der ebenen Strecke folgend, kommen wir am Damm-Wildgehege vorbei zur Kothmühle (Vorsicht beim Überqueren der Kreisstraße!). Bergwärts führt uns nun ca. 50m oberhalb des Sägewerks rechts ein Weg hinein in den Wald, den wir durchqueren. Auf der Talstraße abwärts –vorbei an der Kläranlage Denkhof- bleiben wir vor der Erlaubrücke auf der linken Flussseite. Vor dem starken Anstieg der Gemeindestraße, biegt rechts ein unbefestigter Feldweg Richtung Erlau ab. Geradeaus durch den dunklen Fichtenwald überqueren wir einen Bachlauf und wandern danach steil hinauf zum Weilerort Hof (Achtung beim Queren der Kreisstraße). Auf der Gemeindestraße wandern wir weiter den bergauf zum Ort Windpassing, den wir in west-östlicher Richtung durchqueren. [Eine Extrarunde empfiehlt sich auf den mit 530 M.M. zweithöchsten Berg der Gemeinde, den man über den Weg neben dem Rinderstall erreicht; dort herrlicher Ausblick hinüber nach Büchlberg und der darüberliegenden Alpenkette!] An der östlichen Ortsausfahrt überqueren wir die Kreisstraße; danach geht es den geteerten Betriebsweg –an einer Streuobstwiese- links bergab. Ungefähr in der Mitte des Nordhangs biegt nach links ein unbefestigter Feldweg ab. Durch den Buschrain und einem welligen, schlussendlich nach oben führenden Wiesenweg erreicht man die Gemeindestraße von Obersölling. Auf dieser bergseits ca. 50m (Schafweide links/Wildgehege rechter Hand) biegen wir rechts in eine Hofeinfahrt ein. Zwischen Neu- und Altbau des Damm-Wildzüchters Wolf marschieren wir nun den Waldrand entlang und gelangen so auf die Verbindungsstraße Sölling-Denkhof. Nur mehr ein paar Schritte und wir sehen vor uns den „lächelnden Kirchturm“ und damit unserem Ausgangspunkt Denkhof.

Alternative Erweiterung:
Es ist auch möglich, den Weg von der Kläranlage bergauf zu folgen; hier kommen wir durch die Ortschaft Germannsberg. Oberhalb der Ortschaft liegt das Großbaugebiet von Denkhof, durch das wir nach Überqueren der Kreisstraßen-Kreuzung und über die „Germannsbergstr.“ zurück zur Ortsmitte kommen.